Das Konzept: kein Wirrwarr.

Das Einzeltraining:

1. Das Kennenlernen

Jede Zusammenarbeit bei verschmitzt mit Hund beginnt mit einem unverbindlichen, telefonischen Kennenlerngespräch. Zuerst wird sich beschnuppert. Du schaust, ob es sich für dich gut anfühlt und ich schaue, ob ich euch gut unterstützen kann. Mit einem Knochenbruch geht man schließlich auch nicht zum Augenarzt.

Ihr wollt einmal reinschnuppern? Wer möchte, kann vorher sogar als stille Beobachterin oder stiller Beobachter bei einer Einheit zuschauen – einfach um ein echtes Gefühl dafür zu bekommen, wie Training bei
verschmitzt mit Hund aussieht und sich anfühlt. Ganz ohne eigenen Hund.

2. Die Anamnese

Das Herzstück meiner Arbeit: Bevor es losgeht, füllst du meinen tiefergehenden Anamnesebogen aus. Dieser hilft mir dabei, dich und deinen Hund wirklich zu verstehen. Im anschließenden Anamnesegespräch online via Zoom besprechen wir alles gemeinsam. Daraus entwickle ich dann einen individuellen Trainingsplan, der genau zu eurer Situation passt.

Du wunderst dich, warum online? Ganz einfach: weil es so am besten funktioniert. Im Anamnesegespräch schaue ich mir eure Situation sehr genau an und ich werde die ein oder andere Rückfrage haben.
Online können wir konzentriert, zielgerichtet und ohne Ablenkung miteinander sprechen. Kein aufgeregter Hund neben dir, kein halbes Ohr woanders. Nur du, ich – und das, was euch wirklich beschäftigt.

3. Das Training

Dann geht es los – mit Trainingseinheiten an mehr oder weniger lebendigen Orten im Bonner Alltag. Ausgewählte Trainingsorte, je nach Trainingsstand deines Hundes, die mir ermöglichen euch zu fördern und zu fordern. Zwischen den praktischen Trainingseinheiten finden die Begleit-Calls via Zoom statt, bei denen wir gemeinsam auf eure Fortschritte schauen, Fragen klären und die nächsten Schritte planen. Du bist nie allein zwischen den Terminen.

Deine Hausaufgaben findest du immer im persönlichen Kundenbereich – übersichtlich aufbereitet, mit kurzen Videoanleitungen zu den einzelnen Übungen. So weißt du jederzeit genau, was du üben sollst und wie es aussehen soll. Kein Zettelchaos, kein „Wo war das nochmal?“

4. Wie geht es weiter?

Wer das individuelle Training durchlaufen hat, ist herzlich willkommen in den Gruppenformaten. Alle, die
dabei sind, bringen dasselbe Fundament mit. Das macht den Unterschied.

Gemeinsam geht es dann raus: beim Social Walk durch das Bonner Leben, bei Beschäftigungskursen, die Hunde wirklich fordern, oder in Alltagskursen, die genau dort ansetzen, wo das Leben mit Hund manchmal noch ein bisschen holprig ist.

Keine offenen Gruppen. Keine fremden Schnauzen. Sondern Teams, die wissen, wie es läuft.

Die Welpen- und Junghunde-Gruppe:

1. Das Kennenlernen

Der Start läuft genauso ab wie beim Einzeltraining. Wir starten mit einem unverbindlichen Kennenlerngespräch und beschnuppern uns erst einmal. Der Unterschied liegt im Anamnesebogen: Hier geht es nicht um einen individuellen Trainingsplan, sondern darum, deinen Welpen kennenzulernen.

Welpe ist nicht gleich Welpe. Was wünschst du dir und was sind eure Ziele? Auf dieser Grundlage stimme ich das Welpenprogramm gezielt auf die Bedürfnisse eurer Gruppe ab.

2. Das Gruppentraining

Dann geht es los – in einer kleinen, geschlossenen Gruppe, die gemeinsam startet und gemeinsam wächst. Maximal 4 Mensch-Hund-Teams. Gemeinsam meistert ihr kleine und große Herausforderungen.
Die vertraute Gruppe bietet dir und deinem Welpen die Möglichkeit, sich zu entfalten und mutig an neuen Aufgaben zu wachsen. Und mit vertrauten Hundekumpels macht das Lernen doch gleich viel mehr Spaß.

Weil die Welpenentwicklung so rasant ist, sehen wir uns zweimal pro Woche – einmal live vor Ort und einmal online. Der Begleit-Call ist ein Zusammenspiel aus relevanten Themen, die genau zu der Phase passen, in der dein Welpe gerade steckt, und deinen Fragen, Sorgen und Erkenntnissen.

Einen Orientierungsplan bekommst du vor Beginn des Trainings, damit du weißt, was dich die nächsten 10 Wochen erwartet. Deine Hausaufgaben findest du nach jedem Training in deinem persönlichen Kundenbereich.

3. Wie geht es weiter?

Wenn du möchtest, geht der Weg nahtlos nach dem Welpenprogramm weiter, ab ins Junghundprogramm. Denn die Pubertät kommt ganz bestimmt und die Karten werden noch einmal durcheinander geworfen, bevor sie wieder sinnvoll zusammengesteckt werden. Die Herausforderungen werden, wie dein Hund selbst, größer. Und wie gut tut es, sich mit Menschen in der gleichen Phase auszutauschen
und über das ein oder andere gemeinsam zu lachen.

Wer das Junghundprogramm abgeschlossen hat, ist herzlich willkommen in den Gruppenformaten für erwachsene Hunde – Social Walk, Beschäftigungs- und Alltagskurse. Alle auf demselben Fundament. Alle bereit für den nächsten Schritt.

? Was ist mit Quereinsteigern?

Ihr habt die Welpenphase ohne mich erlebt – kein Problem. Wer mit einem Junghund zu verschmitzt mit Hund kommt, startet mit dem Einzeltraining über das Starter-Paket. So lerne ich dich und deinen Hund richtig kennen, schaue gemeinsam mit dir, wo ihr steht und lege das Fundament, das es für die Gruppenarbeit braucht.

Nach Abschluss des Starter-Pakets kannst du direkt in die Junghundgruppe wechseln. Du bist herzlich willkommen und dort genauso gut aufgestellt wie alle, die von Anfang an dabei waren.

Trainingsort

Training im realen Leben

Wir trainieren an drei ausgewählten Orten im
Bonner Umfeld mit verschiedenen Schwierigkeits- graden unter realen Bedingungen.

Du bekommst direkt das Handwerkszeug für deinen Alltag. Ein Training unter gestellten Bedingungen auf einem Trainingsgelände bringt dir nichts, wenn dann doch wieder Nachbars Lumpi seinen Schabernack treibt und du nicht weißt, wie du deinen Hund unterstützen kannst, bevor er voller Sorge in die Leine geht.

Begleit-Calls

Raum ohne Auslöser

So eine Trainingseinheit fordert alle deine Sinne. Der nächste Schritt ist klar. Aber dann tauchen doch Fragen auf. Dann gab es da diese eine Situation, in der du dir nicht sicher bist, ob du da richtig reagiert hast. Genau dafür finden zwischen den Praxiseinheiten online Begleit-Calls statt, um das Training engmaschig zu begleiten und dich zu unterstützen.

Hier ist Platz für deine Fragen, aktuelle Videos und alles, was zwischen den Terminen passiert.

Geschlossene Gruppen

Vertrauen und Verständnis

Geschlossene Gruppen? Ist das nicht unhöflich? Nein. Unhöflich ist es für die Hunde, wenn regelmäßig fremde Mensch-Hund-Teams dazustoßen, die die Gruppen nicht kennen und Gefahr laufen kein Fettnäpfchen auszulassen.
Verständnis braucht Zeit und die nehmen wir uns im Einzeltraining.

Jeder „Neue“ ist herzlich willkommen mit einem Einzeltraining bei mir zu starten, um dann in die Gruppen einzusteigen.

Nicht den Kopf in Sand stecken

Es ist so viel mehr möglich, als du gerade denkst!

In einem Kennenlerngespräch beschnuppern wir uns und entscheiden dann, ob wir gemeinsam starten wollen.

Ich freue mich auf euch!

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