Dein Welpe braucht Zeit, Ruhe und ganz viel Dich.
Euer Welpe zieht ein. So spannend der Tag für euch ist, so aufregend, fremd und vielleicht auch beängstigend ist alles für euren Welpen. Es ist jetzt an euch, sein Vertrauen zu gewinnen und den Grundstein für eine gute Bindung zu legen.
Euer Fokus sollte auf einer guten und sicheren Bindung liegen. Für Sitz, Platz und Bleib, wenn das jemandem wichtig ist, ist später noch genug Zeit. Um eine gute Bindung aufzubauen, braucht es Vertrauen. Vertrauen kann man nur dann in jemanden haben, wenn man ihn einschätzen kann und sicher weiß, was er als nächstes tun wird. Euer Welpe benötigt Zeit sich einzuleben, Geduld bei den Schritten, die er tut, Sicherheit über das was passiert und Verständnis, wenn ihm ein Missgeschick passiert.
Mein Ansatz:
Eine starke Bindung zwischen Mensch und Hund ist keine nette Zugabe – sie ist die Grundlage für alles. Ein Hund, der seinem Menschen vertraut, der sich sicher und verstanden fühlt, zeigt deutlich seltener problematisches Verhalten.
Und deswegen ist es mir so wichtig für Hundeeltern ein Programm zur Verfügung zu stellen, in dem es genau darum geht. Bindung. Bindung entstehen zu lassen und zu begleiten, damit keine Missverständnisse auftauchen. Die Welpen werden in kleinen, festehenden Gruppen (max. 4 Welpen) begleitet. Die Gruppeneinheiten bauen aufeinander auf und berücksichtigen den Entwicklungsstand und wieviel „Welt“ euer Welpe schon entdecken sollte. Kleine bis große Abenteuer erleben, mit gleichaltrigen Hundekumpels und seinem Menschen an seiner Seite. Das Glas mit guten Erfahrungen und guten Begegnungen füllen.
Für euch Menschen gibt es neben dem wöchtentlichen Gruppeneinheiten einen Begleit-Call, in dem wir uns treffen. Hier werden grundsätzliche Themen, die euch sicherlich beschäftigen, besprochen. Von unbändigen Schnappschildkröten bis labilen Schließmuskeln ist alles dabei. Es wird Platz für eure Fragen geben und ein Austausch über eine wieder verlorene Nacht hilft sicherlich auch dem nächsten übermüdeten Hundepapa.
1.
Das Kennenlernen
Du hast Interesse?
Melde dich gerne via Whatsapp
oder das unten stehende Kontaktformular
Wir verabreden uns zu einem kostenfreien Telefonat. Wir beschnuppern uns gegenseitig, du erzählst mir schon einmal grob von eurem Welpen.
2.
Die Anamnese
Es passt für dich? Dann will ich mehr wissen.
Ich schicke dir den Anmeldebogen, diesen füllst du in Ruhe digital aus und schickst ihn mir als PDF zurück.
Wir vereinbaren einen Online-Termin für die Anamnese und klären vielleicht die ersten Fragen.
Zum Ende besprechen wir den Weg und worauf ihr euch freuen könnt.
3.
Das Training
Jetzt gehts los. Wir treffen uns in der Gruppe.
Nach jedem Training bekommt ihr eine Zusammenfassung und
Hausaufgaben, für die Zeit zwischen den Trainingseinheiten in
euren Kundenbereich gestellt, auf den ihr jederzeit Zugriff habt und alles nachlesen könnt.
Zwischen den Trainingseinheiten treffen wir uns zu den Begleit-Calls. Fragen, Unsicherheiten, aktuelle Videos… alles findet
hier Platz und gibt euch die Unterstützung die ihr zu diesem Zeitpunkt braucht.
Dein Puberhund ist vielleicht das niedlichste Chaos auf dieser Welt.
Jeder Hund bringt seine eigene Geschichte mit. Der eine ist als Welpe aufgewachsen, umgeben von Menschen und Eindrücken. Der andere hat seine ersten Monate in einem Tierheim verbracht – vielleicht in einem anderen Land, vielleicht unter Bedingungen, die Spuren hinterlassen haben. Wieder ein anderer zeigt zu Hause keinerlei Auffälligkeiten – und dreht auf dem Spaziergang komplett durch, sobald jemand zu nah an seinen Lieblingsplatz, sein Spielzeug oder sein Frauchen kommt.
Angst, Unsicherheit, Ressourcenverteidigung, belastende Vorerfahrungen – das sind keine Charakterfehler. Das sind Signale. Und genau diese Signale nehme ich ernst.
Mein Ansatz:
Eine starke Bindung zwischen Mensch und Hund ist keine nette Zugabe – sie ist die Grundlage für alles. Ein Hund, der seinem Menschen vertraut, der sich sicher und verstanden fühlt, zeigt deutlich seltener problematisches Verhalten. Viele Themen lösen sich, wenn die Bindung stimmt. Genau deshalb ist die Stärkung eurer Beziehung der Kern meiner Arbeit – bevor wir an einzelnen Verhaltensweisen arbeiten.
Bevor ich auch nur eine Trainingseinheit plane, schaue ich mir euch und euren Hund genau an. Mit einem ausführlichen Anamnesebogen und einem tiefgehenden Erstgespräch drehe ich jeden Stein um – denn nur wer versteht, warum ein Hund so reagiert wie er es tut, kann wirklich helfen.
Manchmal stellen wir dabei fest, dass das eigentliche Thema ein ganz anderes ist als das, womit ihr zu mir gekommen seid. Vielleicht steckt hinter dem Zerren an der Leine eine tiefe Unsicherheit. Vielleicht ist das Knurren am Napf kein Trotz, sondern pure Angst. Ich schaue hin – und dann gehen wir gemeinsam den richtigen Weg.
Das Training findet in der echten Welt statt – an Orten, die ich kenne und die ich gezielt nach eurem Trainingsstand auswähle. Wenn es sinnvoll ist, komme ich auch zu euch nach Hause. Zwischen den Terminen begleite ich euch mit regelmäßigen Begleit-Calls, damit ihr nie allein seid mit dem, was der Alltag so mitbringt.
