Dein Hund ist nicht grundsätzlich unverträglich. Er weiß nur nicht wie es geht.
Am Horizont taucht ein anderer Hund auf und du würdest dich am liebsten in Luft auflösen?
Ein Tut-nix rennt in euch beide rein und du würdest am liebsten wie dein Hund auch aus dem Höschen hüpfen?
Du planst deinen Tag mittlerweile so um antizyklisch zu gehen und niemanden zu treffen?
Nicht jeder Hund muss jeden mögen. Aber jeder Hund kann lernen, anderen Hunden gelassener zu begegnen. Und du auch.
Mein Ansatz:
Bei verschmitzt mit Hund ist das Thema Hundebegegnungen kein Nebenschauplatz – es ist das Thema, weswegen ich überhaupt zum Hundetraining gekommen bin. Ich weiß, wie viel Leid und Scham es mit sich bringt, sodass ich ein eigenständiges, strukturiertes Programm dazu entwickelt habe. Denn es verdient die volle Aufmerksamkeit und ist im städtischen Umfeld noch mal präsenter als in der tiefsten Eifel.
Wir trainieren nicht auf einem abgeschirmten Hundeplatz, sondern genau dort, wo das Problem wirklich entsteht – auf belebten Gehwegen, in Parks, im Bonner Alltag. Schritt für Schritt, an gezielt ausgewählten Trainingsorten mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad. Immer so, dass dein Hund gefordert, aber nicht überfordert wird.
Das Ziel ist keine blinde Gehorsamkeit. Das Ziel ist, dass dein Hund die Sorge vor Artgenossen schrittweise verliert – und ihr als Team wieder mit Leichtigkeit und Optimismus durch den Alltag geht.
Nach dem Einzeltraining kannst du mit Teams, die eine ähnliche Geschichte haben, im Gruppentraining weitermachen. Ob Social Walks oder gemeinsam neue Dinge lernen – das festigt das Gelernte und stärkt die soziale Kompetenz deines Hundes. Die regelmäßigen Gruppentrainings helfen euch, mit anderen Mensch-Hund-Teams in Verbindung zu bleiben und nicht in alte Gewohnheiten und einsame Spaziergänge zurückzufallen.
Und vielleicht findet dein Hund diesen einen Freund, mit dem er durch dick und dünn gehen kann.
Schritt 1
Wie? Wann? Warum?
Diese Fragen klären wir mit meinem eigens dafür entwickelten Anamnesebogen. Ich drehe jeden Stein um, schaue hinter jede Ecke – denn je besser ich deinen Hund und eure Geschichte verstehe, desto gezielter steigen wir ins Training ein.
Wie wütend oder unsicher wird dein Hund?
Seit wann? In welchen Situationen?
Wir schauen auf die Ursachen und bearbeiten
nicht nur die Symptome.
Schritt 2
Raus in die Welt
Wir trainieren nicht auf einem abgeschirmten Platz, sondern dort, wo das Leben stattfindet. Wir gehen an Orte, an denen reale Bedingungen bestehen und wir den Abstand selbst wählen können.
Je nach Stand deines Hundes wähle ich einen meiner drei festen Trainingsorte: von ruhig und übersichtlich bis lebendig.
Schritt für Schritt. Immer so, dass ihr gefordert, aber nicht überfordert werdet.
Schritt 3
Dran bleiben
Im Begleit-Call schauen wir gemeinsam auf Videos aus deinem Alltag. Was hat gut geklappt, wo hakt es noch? Wir besprechen die nächsten Schritte, klären offene Fragen und ich gebe dir konkrete Werkzeuge für die Situationen, die dir im Alltag begegnen.
So bleibt keine Situation unbesprochen und du bist nicht handlungsunfähig, wenn es mal wieder eng auf dem Weg wird.
Nicht den Kopf in Sand stecken
Es ist so viel mehr möglich, als du gerade denkst!
In einem Kennenlerngespräch beschnuppern wir uns und entscheiden dann, ob wir gemeinsam starten wollen.
Ich freue mich auf euch!
